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Nachdem sie an ihrem Ziel in der Eichengasse angekommen waren, stieg Torim vom Wagen. Neugierig schaute er sich um. Er stimmte Sesil insgeheim zu, diese Straße war seltsam. Das ganze Stadtviertel war so anders als das Gildenviertel der Handwerker, wo er zu Hause war. Noch nie hatte er in der Stadt so viele Raben auf einem Platz gesehen. Die Häuser waren bunt, und große Fenster luden die Fußgänger ein, in die Läden hineinzusehen. Seltsame Gerätschaften, ja sogar die bleichen Schädel Verstorbener präsentierten sich in den Auslagen.
Aber am ungewöhnlichsten waren die Menschen, denen sie begegneten. Alle schienen sehr alt zu sein. Die Männer hatten lange Bärte, die oft bis zum Bauch gingen. In lange, reich verzierte Gewänder gehüllt zierten Turbane und spitze Hüte ihre Köpfe, während die Frauen meist Filzhüte und abgetragene Kleidung trugen. Viele der Frauen hatten einen Buckel oder gingen nach vorne gebeugt, wobei sie sich auf Stöcke oder ihre Besen stützten. Immer wieder huschten Wölfe und Katzen zwischen den Passanten umher.
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