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Playmobil Spielwaren Sammler
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Bildergeschichten und Fortsetzungen
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Gustl vom Gleisbau
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hier eine neue Geschichte von der Pfarrgartenbahn. Leider
immer noch ohne weibliche Beteiligung (Heike die Heizerin
ist kurzfristig abgesprungen und hat Ludwig die Arbeit
alleine überlassen
). Lokführer Ludwig hohlt mit seiner Doppeltraktion drei
Flachwagen mit Schotter. |
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Die Mittlandsaga Teil II Zeit der Drachen
So weiter
geht es. Vorhang auf ... Kapitel I. Achtzehn Jahre (und zwei
Wochen) sind seit der Ermordung der fünf Herrscher
vergangen. Vieles hat sich in dieser Zeit verändert. Artrac
setzte seinen Plan, die Königreiche unter seine Herrschaft
zu bringen, unverzüglich nach seiner Rückkehr von der Hohen
Burg in die Tat um. Zunächst wurde Mittland von den Truppen
Artracs bedrängt. Nach vierzehn Monaten Kampf nahmen seine
Soldaten die Hauptstadt Mittlands und die Lilienburg ein.
Der gelbe Drache, das Wappentier Großlord Artracs,
verdrängte Jurons Lilien.
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Mit lautem
Krachen wurde die Tür der alten Schmiede aufgeschlagen. In
der Tür erschien die dunkle Gestalt eines Steuereintreibers.
Ihm folgten zwei Drachensoldaten. „Bürger, im Auftrag
unseres edlen Herrschers, des Großlords Tremor, komme ich,
um die fälligen Steuern einzufordern!“
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Eine Woche
später betrat der Steuereintreiber wieder die alte Schmiede.
„Schmied, ich komme, um deine Steuern abzuholen“, rief er.
Mit schnellen Schritten näherte er sich dem Alten. Auf dem
Tisch lagen 13 blitzende Schwerter.
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Lilian immer
noch an der Hand haltend wandte sich Ras an den Schmied,
„doch sagt mir, Meister, was wird mit Euch, wenn diese
Schergen erwachen? Sie werden sich auch an Euch rächen
wollen.“ „Dem Steuereintreiber werde ich sagen, dass du auch
die Soldaten niedergerungen hast. Die werden sich hüten
zuzugeben, dass sie von einer jungen Frau und einem alten
Mann überwältigt wurden. Ich werde behaupten, dass du mich
niederschlugst und Lilian entführt hast.“
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Nachdem Ras
geendet hatte, schaute er seinen Vater lange an. Dieser
schwieg zunächst eine Weile. Dann begann er zu sprechen,
„mein Junge, ich sehe, dass die Erziehung, die du erhalten
hast, dich zu einem guten Menschen hat heranreifen lassen.
Die allgegenwärtige Angst der Menschen hat dein Herz nicht
ergriffen. Ich bin stolz auf dich – und dein Vater wäre es
auch!“ |
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Geschichten aus der Römerzeit
Der Eine oder Andere weiß es schon,
ich habe eine Blog eröffnet, in dem ich mich bemühe, täglich
eine Geschichte über meine Playmorömer (ja ich hab jetzt
welche!!) weiterzuspinnen. Es geht um ein kleines
germanisches Dorf namens Kattenstroth, einen römischen
Quästor und viele Widrigkeiten bei der Erfüllung einer
geheimen kaiserlichen Mission. Aber seht selbst |
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schwedisches möbelhaus
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Besuch bei den Dampfbahntagen
Nachdem N.Ehle von ihrem sehr langen
Einsatz bei der Pfarreisenbahn wieder glücklich zuhause
angekommen ist, hat sie am Sonntag die Gelegenheit genutzt
und ist zu den Sindelfinger Teddybärendampfbahntagen
gegangen. Jeder der einen Teddy mitbrachte durfte umsonst
mit der Dampfbahn fahren, also noch schnell den Teddy in die
eine Hand und in die andere nur die kleine Kameraausrüstung
und los gings. Leider durften nur Kinder mit Teddybären
umsonst fahren, auch das Mitbringen eines Gummibärchens
wurde nicht mit einer Freifahrt belohnt und die Dame an der
Kasse meinte: "Figuren mit Teddys in Begleitung Erwachsener
fahren ebenfalls nur mit gültigen Fahrschein mit". |
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zeit der liebe - karte |
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Brand in der 3.Etage
Um 21uhr34 ging in der Leitstelle der
Feuerwehr der Notruf ein das in der Katharinenstr 38 ein
wohnhaus brennt. sofort macht sich der Löschzug auf den weg.
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frage an foto-kenner
Frage: meine bilder sind unscharf.
allerdings zeigt sie mein computer schärfer als im portal
an. selbst die schärfsten bilder sind im portal so zu sehen,
dass man die quadrate (pixels?) erkennen kann. woran kann
das liegen? |
Jakob und Elisabeth
Dies ist die Geschichte von Jakob und
Elisabeth Reitze. Sie lebten vor langer Zeit in einer
Hafenstadt. Während Jakob seine Zeit beim Militär
verbrachte, kümmerte sich Elisabeth um das heimische Gehöft.
Aber diese Zeiten sollten sich schon bald ändern....... "Es
ist Zeit zu gehen, Eli. Ich verspreche Dir, ich bin bald
zurück. Dies ist der endgültig letzte Einsatz vor meinem
Dienstende. Bitte sorge dich nicht um mich, es wird alles
gut."
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Am nächsten
Tag hüllte Nebel die Stadt ein.
Eine bedrückende Stille lag über der ganzen Stadt, nachdem
die Schiffe den Hafen verlassen hatten. "und jetzt auch noch
Nebel...", dachte Elisabeth als sie am Morgen das Haus
verließ. Ihr Weg führte sie unweigerlich zur Kirche. Sie
hatte sich geschworen jeden Tag für Jakob und die anderen zu
beten. "das ist das einzige was ich tun kann.", dachte sie
sich als Schwester Maria Magdalena sie bereits am
Eingangstor in Empfang nahm..
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Währenddessen standen Konrad, Jakob und Kapitän Schulze an
Deck ihres Schiffes und gingen die letzten Vorbereitungen
für den bevorstehenden Angriff nochmals durch. Alles musste
passen. Kein Fehler durfte passieren, der die Mission
gefährden könnte. Jedes Schiff hatte genauste Anweisungen
bekommen. Die Einhaltung diese Planes war die
Grundvoraussetzung zum Gelingen der Schlacht.....15
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Es wurde die längste halbe Stunde
ihres Lebens. Endlich legten die Schiffe im Hafen an. Den
Menschen bot sich ein erschütterndes Bild! Nur drei von acht
Schiffen erreichten den Hafen, drei Viertel der gesamten
Armee kehrte nicht zurück. Die Überlebenden sahen abgekämpft
und zerschunden aus. Elisabeth suchte verzweifelt nach
Jakob. Endlich erblickte sie ihn, als er mit gesenktem Haupt
die Korvette verliess. Sie raffte ihren Rock und rannte auf
den holzbeplankten Steg "Jakob!", ihre Stimme zitterte,
"Jakob, mein Mann....." mehr brachte sie nicht heraus. Sie
fielen sich in die Arme und hielten sich als wenn es das
letzte Mal in ihrem Leben sei....
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Geschichte ist zwar noch nicht am Ende, aber ich möchte hier
schon mal euch allen für eure tollen Komplimente und die
vielen kleinen Mitteilungen recht herzlich danken. Für
Jakob´s Rückblick auf die Schlacht, brauch ich allerdings
ein klein bisschen Zeit. Habt also etwas Geduld mit mir. Es
wird sich aber auf jeden Fall lohnen, die Geschichte weiter
zu verfolgen, das versprech ich euch.
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