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Zeit der Hiebe - Tzorns Rache
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Die Welt - dies wissen wir - besitzt Facetten um Facetten,
vielschichtig ist sie und endlose wie unendliche Universen
bevölkern sie. Eins davon ist das Universum Ectasy. Eine
Milliarde Seelen leben in diesem "farbenfrohen" Raum. Und
wie viele Universen hat auch das Universum Ectasy allerlei
Planeten, einer von ihnen heißt: Kostanix. Auf Kostanix gibt
es drei Kontinente: Plas, Tiksch und Eisse . Und ein
weiterer Kontinent namens Legoland auf einem weiteren
Planeten namens Kostnochweniger in einem weiteren Universum
namens M - Eine Universum sucht seinen Mörder. Selig
scheinen die Seelen auf Ectasy, so wie sie ewig lächeln.
Dieses Lächeln, das nur Leute auf Ectasy haben. Doch richten
wir nun zu Beginn dieser Geschichte, die sich auf dem
Planeten Kostanix zutrug, unser Augenmerk auf das Königreich
Marihuana. |
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zeit der liebe III - Brennende Herzen oder Microndas´ Spiele "Wo,
verdammt nochmal sind die Geister abgeblieben!?!" schrie
Microndas außer sich, während Abraxas versuchte, ihn zu
beruhigen, da seine Stimme in Wut schlimmer als eine Sirene
in den Ohren schepperte. Seine Stimme, das mochte man ihm
nicht ansehen, war dann so fest, dass ihr Schall gar kleine
Dinge verrückte. Als Zuhörer zerfledderte man von innen, so
dass man in eine steife Haltung gedrungen wurde. Aus diesem
Grunde hatten die Zauberer auf Hockversen stets ihre
Ohrenstöpsel mit und legten sie in die Ohren, sobald
Microndas in ihrer Nähe war - für den Fall, dass er in Wut
geraten sollte.
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Anamera weinte und klagte, als ihr Gatte vor ihr
aufgebahrt war. Umso mehr weinte und klagte sie, als sie im
Innern suchte, dem Drang, Drangseer zu umarmen, nachzugeben
und gleichzeitig diesen Wiunsch von sich zu weisen. Diesen
Wunsch nicht nur vor dem Volk und Drangseer zu verbergen,
gleichfalls vor der Seele des toten Gatten und vor allem vor
sich selbst, kostete sie abermals immense Kraft, so dass sie
vor lauter Verzweiflung auf die Knie fiel und ihr Klagen in
einen Wolkenbruch, denn so sehr sie Drangseer liebte, so
sehr ehrte sie stets auch ihren nun toten Gatten. Später
sagte man, keine Königin außer Channa habe ihren Gatten so
sehr geliebt wie Anamera.
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13 "Nun, ihr begnadeten Seelen, es ist soweit. Die
Regeln kennt ihr: Ihr denkt und fühlt, was euch bewegt, ihr
würfelt, und wessen Seele völlig rein ist, dessen Hand wird
sechs Sechsen würfeln. Diese Seelen werden den Schlüssel
nehmen und das Tor zu Legonien aufschließen. Wenn das Tor
siebenmal aufgeschlossen worden ist, dann werden die
Legonier hinübertreten in unsere Welt."
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16 Ara begab sich auf den Ruinenturm, auf dem sie
als Mahnmal für die Frevel der Lolita diese selbst als
versteinerte Schlange aufgehangen hatte. Sie besah sich das
verzauberte Wesen, das einst so schön, nun seit Zeiten einem
regungslosen Schicksal ausgeliefert war. Seitdem Ara das
Ungeheuer Lolita versteinert hatte, erfreute sie sich an
ihrem Anblick
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Lolitas Steinwerdung war durch Aras Kuss erfolgt. Zwar
war ein Kuss von Lolita derbend bis in den Tod, aber
Prinzessinnen und Königinnen waren davor gefeit, im
Gegenteil: Solche Damen zu küssen war für Lolita derbend.
Aus diesem Grunde blieben Aras Schwestern Ura und Aru auch
verschont, denn diese zu küssen hatte Lolita nicht gewagt
und wollte den üblichen Weg für deren Vernichtung wählen.
Als Ara aus Hockversen aufgetaucht war, wirkte sie eher wie
eine Zauberschülerin statt eine Prinzessin. Lolita hielt
diese Fremde für übermütig, so wie sich Ara auf ihre
Erzfeindin stürzte und wirres Zeugs redete. Kaum hatte
Lolita sie überwältigt und küsste ihr Opfer, da wünschte
sich Ara Lolitas Steinwerdung, und so geschah es.
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"Königin der Schlangen, Verführerin der Geschlechter,
ich küsse dich aus deiner Steinwerdung, auf dass du meine
Dienerin bist, gebunden an meine Küsse." Ara küsste Lolita
ein zweites Mal.
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