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Blouß die Haddn kummer in'n Gaddn! 2

Märchen der Gebrüder Grimm

2. Schreibtisch- Story Die Männer der Susanne 2 Es war ein traumhafter Tagesanbruch auf der Nordsee. Der Fischkutter Susanne war einige Seemeilen von der Küste und Ihrem Heimathafen Cuxhaven entfernt. Die Männer waren schon in der Nacht aufgebrochen und hatten einen üppigen Fang an Bord gebracht. Nun befanden Sie sich auf dem Heimweg. Kapitän Ole Störtebecker hatte für seine jungen Jahre schon relativ viel Erfahrung, da er das rauhe Handwerk von seinem Vater von Kindertagen an gelernt hatte. Der Fang machte im gute Laune. Er hatte den Fangplatz in die Seekarte eingetragen und genehmigte sich nun einen Tee mit einem Schuß Rum. Seine Besatzung war damit beschäftigt das Netz zu sichern.

DER ANSCHLAG 2 3 Schon früh am Abend war der Nebel vom See heraufgezogen und hatte die Straßen in ein fahles Licht getaucht. Es war wieder einer der Abende, an dem die Bewohner des Städtchens froh waren, nach getanem Tagwerk die Türen ihrer Häuser schließen und die schweren Riegel vorschieben zu können. Seit drei Monaten ging die Angst um, in diesen Nächten. Seit drei Monaten kamen die Schritte mit dem Nebel, die durch die verlassenen Straßen hallten und Unheil zu verkünden schienen. Seit drei Monaten nun durchzog die Angst mit dem Nebel die Gassen der Stadt.

Zeit der Hiebe - Tzorns Rache 2 Die Welt - dies wissen wir - besitzt Facetten um Facetten, vielschichtig ist sie und endlose wie unendliche Universen bevölkern sie. Eins davon ist das Universum Ectasy. Eine Milliarde Seelen leben in diesem "farbenfrohen" Raum. Und wie viele Universen hat auch das Universum Ectasy allerlei Planeten, einer von ihnen heißt: Kostanix. Auf Kostanix gibt es drei Kontinente: Plas, Tiksch und Eisse . Und ein weiterer Kontinent namens Legoland auf einem weiteren Planeten namens Kostnochweniger in einem weiteren Universum namens M - Eine Universum sucht seinen Mörder. Selig scheinen die Seelen auf Ectasy, so wie sie ewig lächeln. Dieses Lächeln, das nur Leute auf Ectasy haben. Doch richten wir nun zu Beginn dieser Geschichte, die sich auf dem Planeten Kostanix zutrug, unser Augenmerk auf das Königreich Marihuana.

zeit der liebe III - Brennende Herzen oder Microndas´ Spiele "Wo, verdammt nochmal sind die Geister abgeblieben!?!" schrie Microndas außer sich, während Abraxas versuchte, ihn zu beruhigen, da seine Stimme in Wut schlimmer als eine Sirene in den Ohren schepperte. Seine Stimme, das mochte man ihm nicht ansehen, war dann so fest, dass ihr Schall gar kleine Dinge verrückte. Als Zuhörer zerfledderte man von innen, so dass man in eine steife Haltung gedrungen wurde. Aus diesem Grunde hatten die Zauberer auf Hockversen stets ihre Ohrenstöpsel mit und legten sie in die Ohren, sobald Microndas in ihrer Nähe war - für den Fall, dass er in Wut geraten sollte. 2 3 4 5 6 7 8 Anamera weinte und klagte, als ihr Gatte vor ihr aufgebahrt war. Umso mehr weinte und klagte sie, als sie im Innern suchte, dem Drang, Drangseer zu umarmen, nachzugeben und gleichzeitig diesen Wiunsch von sich zu weisen. Diesen Wunsch nicht nur vor dem Volk und Drangseer zu verbergen, gleichfalls vor der Seele des toten Gatten und vor allem vor sich selbst, kostete sie abermals immense Kraft, so dass sie vor lauter Verzweiflung auf die Knie fiel und ihr Klagen in einen Wolkenbruch, denn so sehr sie Drangseer liebte, so sehr ehrte sie stets auch ihren nun toten Gatten. Später sagte man, keine Königin außer Channa habe ihren Gatten so sehr geliebt wie Anamera. 9 10 11 12 13 "Nun, ihr begnadeten Seelen, es ist soweit. Die Regeln kennt ihr: Ihr denkt und fühlt, was euch bewegt, ihr würfelt, und wessen Seele völlig rein ist, dessen Hand wird sechs Sechsen würfeln. Diese Seelen werden den Schlüssel nehmen und das Tor zu Legonien aufschließen. Wenn das Tor siebenmal aufgeschlossen worden ist, dann werden die Legonier hinübertreten in unsere Welt."  14 15 16 Ara begab sich auf den Ruinenturm, auf dem sie als Mahnmal für die Frevel der Lolita diese selbst als versteinerte Schlange aufgehangen hatte. Sie besah sich das verzauberte Wesen, das einst so schön, nun seit Zeiten einem regungslosen Schicksal ausgeliefert war. Seitdem Ara das Ungeheuer Lolita versteinert hatte, erfreute sie sich an ihrem Anblick 17 18 19 20 21 Lolitas Steinwerdung war durch Aras Kuss erfolgt. Zwar war ein Kuss von Lolita derbend bis in den Tod, aber Prinzessinnen und Königinnen waren davor gefeit, im Gegenteil: Solche Damen zu küssen war für Lolita derbend. Aus diesem Grunde blieben Aras Schwestern Ura und Aru auch verschont, denn diese zu küssen hatte Lolita nicht gewagt und wollte den üblichen Weg für deren Vernichtung wählen. Als Ara aus Hockversen aufgetaucht war, wirkte sie eher wie eine Zauberschülerin statt eine Prinzessin. Lolita hielt diese Fremde für übermütig, so wie sich Ara auf ihre Erzfeindin stürzte und wirres Zeugs redete. Kaum hatte Lolita sie überwältigt und küsste ihr Opfer, da wünschte sich Ara Lolitas Steinwerdung, und so geschah es. 22 23 24 "Königin der Schlangen, Verführerin der Geschlechter, ich küsse dich aus deiner Steinwerdung, auf dass du meine Dienerin bist, gebunden an meine Küsse." Ara küsste Lolita ein zweites Mal. 25 26

 

 

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