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Brandbekämpfung damals und heute Der Feuermann um die Jahrhundertwende hatte als Kleidung eine Königsblaue Jacke sowie eine dicke Hose meist aus Drillich. Der Kopf wurde durch eine Lederkappe mit Messingraupe geschützt. Viele Feuermänner der damaligen Zeit hatten einen Bart ,dieser wurde bei einem Feuer nass gemacht und vor das Gesicht gehalten. Das primitive Atemschutzgerät der Zeit.  2 3 4 Der Feuerwehrmann heute ist durch einen Schutzanzug aus Nomex geschützt. Auf dem Kopf trägt er einen Helm mit Schutzvisier. Meist sind diese Helme heute aus Kunststoff und damit für den Träger sehr leicht. Zur Kommunikation ist der Feuerwehrmann mit Sprechfunk ausgerüstet. Ein Bart ist aber für den Feuerwehrmann heute verboten. Es gibt sonst Dichtschwierigkeiten mit der Atemschutzmaske. 5 6 7  Aber auch die Familie Zirndörfli in der heutigen Zeit kann sich in Sicherheit bringen. Um die Verrwirrung zu minimieren werden wir uns aber ersteinmal der Brandbekämpfung um 1900 widmen. bleibt drann es geht bestimmt weiter

die weißen Nebel Dies ist die Sage der weißen Nebel. Eine Sage die von frühester Zeit an von Hof zu Hof und von Haus zu Haus getragen wurde . Eine Sage die Völker in Angst und Schrecken versetzt hat , und ganze Königreiche zu Fall brachte . Aber der Reihe nach 2 3 4 5 6 Wir schreiben das Jahr des Herrn 1646 der spanische Adelige und Verwandter des Königs, Juan Maria dos Santos , bekannt in seiner Zeit durch verwegene Eroberungen und Entdeckungen, war mit einigen seiner getreuen auf einem kleineren Eiland im östlichen Mittelmeer gelandet. 7 8 9 10 11 Wie in jedem Monat , war auch im April wieder der erfolgreiche Tuchhändler Georg Helder aus der nahen Stadt Breslau auf dem Weg zu seinen Webern nach Schweidnitz. Auf seinem Wagen begleitete ihn Johannes sein Geselle und rechte Hand. Sie mußten den Weg über den Pass nehmen , da Schweidnitz auf einer Hügelkette lag und die Brücke im Tal durch das Frühjahrshochwasser nicht passierbar war.
Pfarrgartenbahngeschichten 2006 Weichenwärter Willi arbeitet bei der Pfarramtlich-Fränkischen-Garteneisenbahn Pf.F.G.B. als Weichensteller. Lisa ist Lokführerin auf den Gleisen der Eisenbahngesellschaft. Ihre Wege kreuzen sich, als Willi Lisas Leben rettet und sie daraufhin im Krankenhaus besucht, ein Besuch, der in einem gemeinsamen Sonntagsausflug endet. Gemeinsam, romantisch, aber auch dramatisch, denn nur dank Lisas schneller Reaktion kann ein größeres Zugunglück verhindert werden. Als Dankeschön für ihre Leistung, hat Bahndirector Bodo eine Überraschung für die beiden parat...2 3 4 5 6  Ab jetzt nehm ich die Dinge in die Hand, das das klar ist! Pfeif auf die Schneefahrt! Wen interessiert denn dieser Winterzauber? Aber diese Sache mit den Bonbons scheint spannend zu sein. Die, bei der Du wieder mal nicht dabei sein sollst! 7 8 9 10 11 Es muß schon eine besondere Fracht sein, die da unterwegs ist, wenn das Direktörchen so ein Aufhebens darum macht. ...“ Fast unmerklich war Elsas Stimme bei den letzten Worten ruhiger geworden. Es war fast so, als hätte sie angefangen, nachzudenken, während sie auf Waldemar einschimpfte. In der Tat war ihr, während sie sie sich über sein erneutes Versagen aufgeregt hatte, ein Gedanke gekommen. Ein genialer Gedanke. Ein niederträchtiger Gedanke. Genauer gesagt: Ein genial niederträchtiger Gedanke. 12 13 14 Ludwig schmunzelte, dann hob er die Brauen und sah Lisa durchdringend an. „Die Schneefahrt“, begann er ernst, „gehört zu den schönsten Fahrten, die du bei der Pfarrgartenbahn machen kannst. Aber auch zu den schwierigsten. Nachdem die Spur gefräst ist, sollte die Strecke eigentlich frei sein. Aber du weißt nie, ob sich nicht doch noch was an der Strecke getan hat, bis du mit deinem Zug kommst. Das ist schon manchem zum Verhängnis geworden. ...“ 15 16 17 Auch unten im Tal hatte es ein wenig geschneit. Der Mann, der sich bemühte möglichst wenig aufzufallen, taxierte mit seinen Augen die Umgebung, bis er das richtige Straßenschild gefunden hatte. Zügig bog er in die „Nachtgasse“ ein, wobei er sich mit einem vorsichtigen Blick über die Schulter versicherte, daß niemand von ihm Notiz nahm. Ein überflüssiger Blick in einem Viertel Hobbitingens, in dem niemand vom anderen Notiz nahm.

 

 

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