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Digitalsteuerungen für Playmobil / Trafobahn

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playmofreak

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BeitragVerfasst am: Do Aug 24, 2006 20:39    Titel: Digitalsteuerungen für Playmobil / Trafobahn Antworten mit Zitat

So,

wird langsam ein interessantes Thema wie ich den Beiträgen entnehmen kann. Bitte in Zukunft Fragen zu Digitalsteuerungen egal welcher Anbieter hier posten:

Ich fange mal mit meiner an:

(aus H0-Startset von ca. 2002)
10760 Roco Lokmaus II
10718 Roco Trafo 15V~, 2,65A, 40VA
10761 Roco Zentrale

Features:
99 Lokadressen
Steuerung 4 zusätzlicher Ausgänge + Licht
Kompatibel zu Lenz plus und NMRA-Steuerungen
max. Ausgangsleisung 15A mit 4 zustätzlichen Boostern

Lok-Decoder:
T-125 von kuehn-digital.de

Features:
Direkter Anschluß des Motors und der Verbraucher am Ausgang ohne Transistoren (max. Strom bitte den Datenblatt unter http://www.kuehn-digital.de entnehmen)

Meine Erfahrungen:
Bisher max. 4 Lokomotiven (u. a. Schlepptenderlok mit 2 Antrieben) gleichzeitig gefahren mit Rauch und Licht. Leider kein Anschluß für Programmiergleis möglich. Schnelle abschaltung der Gleisspannung bei Kurzschluß/Entgleisen bevor die Lok am Gleis festschweißt mit manueller Entsperrung an der Lokmaus gut gelöst.

Was mir fehlt:
Bedienung zum Teil umständlich über up/down Tasten
Weichendecoder zum Ausprobieren :-)

Werde mir meine Zentrale und Weichen-/Signaldecoder wohl nun selbst bauen, da ich meine Bahn über PC und Gamepads steuern möchte und mir die Programme oder Fertiglösungen nicht genügen.

Meine Umbauten findet ihr hier:
http://www.playmo-portal.com/playmobilforum/playmobil-digital-t6957.html

Bisher umgebaut:
Schwarze Dampflok aus Startset + Dampf
Rote Diesellok aus Startset
Schlepptenderlok (2 Antriebe + Dampf)
Arbeitszug 4053
Gelbe Diesellok
RC-Train ICE



Roco Lokmaus II
lokmaus.jpg

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Oliver

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BeitragVerfasst am: Fr Aug 25, 2006 13:38    Titel: Super Sache Antworten mit Zitat

Hallo.

Endlich mal eine komplette Aussage was geht !!!!!

Ich werde mich mal an die Rocogeschichte ranmachen.

Wirklich Toll !!!! Laugh

Gruss
Oliver
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Colt

the unknown Stuntman


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BeitragVerfasst am: Fr Aug 25, 2006 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wirklich interessant!

Als alter HO- Digital- Fan kommt natürlich als nächstes die Frage nach der Fahrstraßenprogrammierung. Gibt es da schon Lösungen?

Gibt es von LGB eigentlich keine Digital- Lösung?

Gruß aus Kölle,
Colt
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Junker Jörg

Im Namen des Herrn unterwegs


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BeitragVerfasst am: Fr Aug 25, 2006 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

Colt hat Folgendes geschrieben:

Gibt es von LGB eigentlich keine Digital- Lösung?


Doch, es gibt LGB-Digital.

..
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Oliver

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BeitragVerfasst am: Sa Aug 26, 2006 11:13    Titel: Soundmodul Antworten mit Zitat

Hallo.

Hat jemand von Euch mal an ein Soundmodul dür die Diesellok gedacht ?

Wäre sicher interessant auch für die Baulok.
Wo bei der minimale Platz in der Lok ein Problem sein wird.
Kann man in die Baulok überhaupt einen Decoder unterbringen ???

Bin noch am Rocolokmaus ersteigern. Mal sehen ob es klappt.

Oliver
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Wolfgang

nicht mehr wegzudenken


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BeitragVerfasst am: Sa Aug 26, 2006 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Momentan gibts das Set mit der neuen Roco-Multimaus+Zentrale+50VA-Trafo für 79 € Sofortkauf bei ebäh.
Taugt das was????

Gruß,
Wolfgang
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Oliver

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BeitragVerfasst am: Sa Aug 26, 2006 17:45    Titel: Roco lokmaus Antworten mit Zitat

Hallo.

Habe tatsächlich eine Roco Lokmaus mit Trafo und so ersteigert.

Ich hoffe 40 Euro ist nicht zu viel gewesen.

Ein T125 von Kuehn gibt es im Sofortkauf für 23,50 Euro.
Ist das O.K ???

Bin schon sehr auf den ersten Test gespannt.

Oliver
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playmofreak

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BeitragVerfasst am: Sa Aug 26, 2006 20:36    Titel: Re Soundmodul Antworten mit Zitat

Oliver hat Folgendes geschrieben:
Hallo.

Hat jemand von Euch mal an ein Soundmodul dür die Diesellok gedacht ?

Wäre sicher interessant auch für die Baulok.
Wo bei der minimale Platz in der Lok ein Problem sein wird.
Kann man in die Baulok überhaupt einen Decoder unterbringen ???

Bin noch am Rocolokmaus ersteigern. Mal sehen ob es klappt.

Oliver


Ja, die Unterbringung des Ditialdekoders ist auch im Arbeitszug kein Problem. Wenn Du meine Bilder ansiehst wirst Du erkennen können dass der Dekoder wirklich sehr klein ist, der kann neben den Motor, wo das Eisengewicht ist untergebracht werden (sogar mehrere :-)).

Notfalls kann er auch unter den Sitz montiert werden wenn man etwas bohren möchte. Dann kann das Gewicht im Motorblock bleiben.

Die Digitalsteuerung von LGB ist ziemlich teuer. Mit Roco habe ich gute Erfahrungen gemacht. Es gibt im Internet viele Steuerungen die am PC angeschlossen werden können um Fahrstraßen usw. zu bilden. Allerdings muß man oft selber löten und die Sachen sind noch nicht so ausgereift.

Es können im übrigen alle DCC/NMRA kompatiblen Steuerungen verwendet werden, egal welcher Hersteller. Man sollte nur bei einem System bleiben und die Booster (so ne Art Trafos) sollten halt genug Power haben.

Links habe ich bereits öfters gepostet.

Ein Dekoder T125 kostet bei Kühn übrigens 26,90 EUR

Gruß
PF
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Barde

Eisenbahn-Customizing-Pionier (ECP)


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BeitragVerfasst am: So Aug 27, 2006 0:29    Titel: Re Roco lokmaus Antworten mit Zitat

Oliver hat Folgendes geschrieben:

Habe tatsächlich eine Roco Lokmaus mit Trafo und so ersteigert.
Ich hoffe 40 Euro ist nicht zu viel gewesen.

Ein T125 von Kuehn gibt es im Sofortkauf für 23,50 Euro.
Ist das O.K ???
Bin schon sehr auf den ersten Test gespannt.


T125 für 23,50 € ist zwar ok, aber es gibt den T145P jetzt für 22,50 €.
(T145 hat – glaube ich – noch 2 weitere Funktionsausgänge, P = Schnittstellenstecker):
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250022767332&fromMakeTrack=true


Wolfgang hat Folgendes geschrieben:
Momentan gibts das Set mit der neuen Roco-Multimaus+Zentrale+50VA-Trafo für 79 € Sofortkauf bei ebäh.
Taugt das was????


Ich denke mittlererweile, dass das eins der besten kostengünstigen Digitalsysteme (für Playmobil) sein könnte. Und zu dem Preis habe ich es bisher noch nicht gesehen. Ein guter Preis!

Viele Grüße
Barde
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Oliver

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BeitragVerfasst am: So Aug 27, 2006 9:40    Titel: T 125 Antworten mit Zitat

Hallo.

Ich habe einen T 125 für 24,40 Euro incl. Versand ergattert.

Warte gespannt auf die Post !!!!!

Wenn der Decoder eingebaut ist, kann man die Lok dann noch analog mit dem Playmotrafo fahren oder ist das nicht mehr möglich ???

Kann man Haltepunkte z.B am Signal programieren oder muss man den Strom an der Stelle unterbrechen ?

Wie ist das mit Anfahren und Bremsen, schaltet der Decoder das oder kann man das Programieren ?


Gruss
Oliver
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playmofreak

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BeitragVerfasst am: So Aug 27, 2006 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Mann kann auch noch analog fahren, aber will man das dann noch?

Die Decoder müssen vor Gebrauch erst noch programmiert werden, unter anderem: Lokadresse, Min. Anfahrspannung, Fahrstufen (28 / 128), Ausgänge für Licht, Dampf, Beschleunigung und Bremsverzögerung.

Hört sich etwas kompliziert an, geht aber über die CVs ganz leicht (Anleitung zur Lokmaus / Decoder lesen).

Zu Deiner Frage: Im Decoder wird die Beschleunigung und die Bremsverzögerung eingestellt / programmiert (so nennt man das Einstellen der Konfigurationsvariablen). Das heißt dann, wenn ich eine Lok z. B. auf 50% Fahrt einstelle dann beginnt setzt sie sich sanft in Bewegung. Auch die Maximalgeschwindigkeit kann programmiert werden, dann fahren Dampfloks bei 100% Fahrt auch langsamer als E/Dieselloks.

Bei der Roco-Lokmaus II muß man darauf achten dass die Programmierung nur bis zum maximalen Wert 99 statt 255 programmiert werden kann, die Kuehn-Decoder interpretieren dann aber 99 als max. Wert.

Haltepunkte kann man nicht mehr so leicht realisieren, dazu benötigt man dann schon Rückmelder und eine ausgeklügelte Steuerung. Das macht dann eine Digitalsteuerung richtig teuer. Was sich realisieren liese wäre zum Beispiel bei Halt den Stromkreis zu unterbrechen. Dann hat man zumindest einen Nothalt!

Aber leidet darunter nicht oft der Fahrspaß? Als Lokführer macht es mir mehr Spaß bei Fahren auf Signale achten zu müssen und dann manuell zu bremsen.

Postet doch Eure Anforderungen / Wünsche, vielleicht hat der eine oder andere Erfahrungen. Wenn nicht kann man ja immer noch zum Lötkolben greifen.

Gruß
PF
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Oliver

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BeitragVerfasst am: So Aug 27, 2006 17:13    Titel: Stromunterbrechung Antworten mit Zitat

Hallo.

Wenn ich z.B eine Gleistrennung einbauen würde, sagen wir mal 1 Schiene
Isolieren und mit einem Schalter überbrücken . Also die klassische Signalsteuerung. Würde das ja bei der Lok einen Nothalt bewirken?

Wenn ich den Stromkreis wieder freigebe, fährt die Lok dann wieder von alleine an oder muss ich die Adresse anwählen und die Lok neu starten?

Wenn die Lok nun alleine startet, fährt sie dann auch langsam wieder los ?

Ist kompliziert ich weiss, aber ich denke schon länger darüber nach Signale selbst zu bauen und so eine Stromkreisunterbrechung ist nuin mal super einfach zu realisieren.

Gruss
Oliver

Ach so das mit dem Analog mit Playmotrafo fahren ist nur für die Kiddys gedacht. Denn die fahren immer nur eine Lok. Wink
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Junker Jörg

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BeitragVerfasst am: So Aug 27, 2006 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Letztes Jahr hab ich die Frage der Signalsteuerung an LGB gestellt. Die Antwort: Wenn eine LGB-Lok in ein stromloses Stück kommt, bleibt sie stehen. Wenn sie wieder Strom bekommt, fährt sie mit der alten Geschwindigkeit weiter. Ob das allerdings hinhaut, weiß ich nicht, da ich bei analog geblieben bin.

Da die Digiloks von LGB allerdings einen Kondensator haben, der sie bei vorübergehender Stromlosigkeit (z.B. wegen Schmutzes auf der Strecke) weiterversorgt, und da die Hänger schieben, dürfte eine normale 30cm Schiene als Stoppstelle zu kurz sein. Da rollt bzw. rutscht der Zug u.U. durch.


Gruß, ..

P.S.
playmofreak hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
Mann kann auch noch analog fahren, aber will man das dann noch?


gruebel Vielleicht, wenn der Nachbar eine analoge Gartenbahnanlage hat pfeif
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playmofreak

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BeitragVerfasst am: So Aug 27, 2006 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Und da wären wir bei genau dem Punkt wo ein Digital-System laut NMRA/DCC Schwächen hat bzw. teuer wird.

Im Programm von LGB oder auch Roco findet sich ein Bremsmodul (Art: 10779) http://www.roco.cc
Damit liese sich das Professionell und kostspielig (114,00 EUR) realisieren. Nur da vergeht mir der Spaß an der Sache.

Und genau da ist der Punkt warum ich mir selbst eine Zentrale basteln möchte mit PC-Steuerung. Über ein Rückmeldemodul (evtl. RFID oder ähnliches) wird beim passieren der "Trennstelle" vom Zug zum PC eine ID gesendet der dann weiß das der Zug bei Halt abgebremst werden soll. Nach einer gewissen Zeit wird das Signal auf Fahrt geschalten und der Zug wieder Beschleunigt mit einer bestimmten Geschwindigkeit.

Alle kommerziellen Lösungen werden hier sehr teuer bzw. sind nicht offen gegen Erweiterungen. Es wird halt einfach zu teuer! Rückmeldebusse, Signaldecoder, Weichendecoder usw. Die Lösungen unter Linux will ich nicht.

Machbar ist vieles, aber viele Clubs gehen hier ihre eigenen Wege und benutzen auch nur die Lokdecoder. Die Zentralen sind sehr oft Selbstbau.

P.S. Einfach mal bei LGB nach MZS oder sich bei Roco umschauen. Dort findet man sehr viele Infos und hat dann gleich eine Preisvorstellung klonk

Gruß
PF[/code]
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Junker Jörg

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BeitragVerfasst am: Mo Aug 28, 2006 6:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hab nochmal drüber geschlafen: Mal angenommen, die Auskunft aus dem Hause LGB trifft zu (was ja eigentlich auch der Fall sein sollte): auf Grund des Kondensators und der Masse / Trägheit des Zuges sollte es zumindest nicht zu einem Von-jetzt-auf-gleich-Nothalt kommen. Es ist zwar kein langsames Auslaufen, aber eigentlich müßte die Bremsung einigermaßen ansehnlichn vonstatten gehen, oder?

..
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