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Playmo-Family
Playmobil Papst

 Alter: 43 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.01.2005 Beiträge: 4057
Wohnort: Münsterland

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Erstklassige Arbeit!!
Die Gesten, die Kulisse, die "Kostüme" - wirklich klasse!
Na und die Geschichte ist natürlich auch super!!
... für die Fortsetzung
Viele Grüße
Ute
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metsfox
Playmobil Papst

 Alter: 41 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.11.2004 Beiträge: 1479
Wohnort: Reinbek bei Hamburg

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Ist einfach soooo spannend....
Gruss,
Lilly.
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westlaird
Römer Prophet

 Alter: 40 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.05.2004 Beiträge: 1873
Wohnort: Ruhrpott

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Wow!
Die Spannung hält ja keiner aus!
Was ist mit Tamin???
Ist Er in einen Hinterhalt geraten??? :aaa
Oder gar ein Verräter???
Rettet Er am ende noch das Königreich???
Für mich die Storry des Jahres!
Mach bitte schnell weiter!
Gruß westlaird!
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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... ratet mal schön, ich weiss, wie es weiter geht (naja zum größten Teil schon mal )
Kapitel XI.
Bereits nach fünf Tagen waren die Vorbereitungen beendet. So kam dann der Tag der Abreise. Arn und die beiden Jäger warteten bereits bei den Pferden, als Juron und Turid gefolgt von einigen Soldaten in den Burghof kamen.
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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Nur sechs Soldaten sollten die Gruppe begleiten. Der König wollte auf die Schnelligkeit der Gruppe setzen, nicht auf ihre Kampfkraft. Die Soldaten waren handverlesen. Ehrliche und kampferprobte Männer, auf die sich der König blind verlassen konnte.
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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Der König entrollte eine Karte. „Wir folgen der großen Handelsstraße bis zur Grenze Mittlands. An unseren Poststationen stehen ausgeruhte Pferde zum Wechseln für uns bereit. An der Brückenstation am Donnerfluss wartet Valdor auf uns. Er versorgt uns ein letztes Mal mit Pferden. Ab der Grenzstation führt jeder dann ein Pferd zum Wechseln mit sich. Im Südreich folgen wir der Großen Handelsstraße und überqueren bei den Vier Fingern des Unbeschreiblichen die Steilen Felsen“
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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„Danach verlassen wir die Große Handelsstraße und halten uns nach Westen, durch die Steinwüste nach Arboria. Wir lassen uns durch die Wälder bis zum Himmlischen Massiv führen, überqueren den Fluss des Lebens an der Alten Brücke und erreichen so die Hohe Burg. Möge der Unbeschreibliche unsere Reise segnen!“ Der König gab den Befehl zum Aufsitzen, und so verließ die kleine Gruppe die Burg.
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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Juron blickte noch einmal in Richtung Westturm. Dort stand Königin Aetera am Fenster ihrer Kemenate und hatte das Baby auf dem Arm. Sie winkte zum Abschied. Mit bangem Blick schaute sie den Reitern nach, die durch das Burgtor ritten. Sie hoffte, dass ihr Gemahl sein Versprechen, dass alle gesund und munter zurückkehrten, halten konnte.
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
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Kapitel XII.
In einem kräftezehrenden Ritt erreichte die Gruppe nach drei Tagen die Brücke. Als sie sich der Grenzstation näherten, vernahmen sie Kampflärm. Sie gaben ihren Pferden die Sporen und eilten zu den Kämpfenden. Sie fanden Ritter Valdor und vier seiner Gefolgsleute im Kampf mit einer Horde Wegelagerer vor. Valdor und seine Männer erwehrten sich der Übermacht, doch schien es, als würde der edle Ritter unterliegen.
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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Als die Wegelagerer jedoch die Verstärkung durch den König und seine Reiter erblickten, ergriffen sie die Flucht.
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
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Turid wollte den Flüchtenden nachreiten, doch sein Vater hielt ihn zurück. „Dies ist jetzt nicht von Nutzen, wir werden uns später um diese Bande kümmern.“
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
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Der König stieg vom Pferd und ging zu Valdor. Dieser eilte ihm entgegen und sprach, „mein König, dem Unbeschreiblichen sei Dank für Eure Ankunft. Diese Räuber überfielen die Station und erschlugen die Posten. Meine Männer und ich kamen zu spät, um diese ruchlose Tat zu verhindern. Als wir die Halunken stellten, kamen weitere aus dem Wald und bedrängten uns. Ohne Eure Hilfe wären wir verloren gewesen.“
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
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„Mit Sicherheit galt dieser Überfall uns“, antwortete Jurid seinem Ritter. „Begrabt die Toten! Haltet diese Station mit euren Männern und sendet nach Verstärkung! Wie geplant schlagen wir heute hier unser Lager auf, erst morgen reiten wir weiter.“ Der König wandte sich an seine Begleiter. „Erholt euch von dem anstrengenden Ritt. Morgen überqueren wir den Fluss.“ Nach diesen Worten Jurons gin Arn in den Stall und versorgte sein Pferd. Leise schlich Hador hinter ihm in den Stall.
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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„Wohl ist ein Auge blind, doch höre ich sehr gut. Hador Jägersmann, komm näher, und begleite mich zum Wald. Ich will unsere Freunde, die Wölfe, befragen.“ Zögernd trat Hador näher. „Ich habe es stets abgelehnt, wenn mein Vater mich die Sprache der Wölfe lehren wollte. Für Magie ist in den Menschenreichen kein Platz mehr. So hörte ich dann auch voll Verwunderung, dass der König um deine Begleitung gebeten hat. Ein Magier in der Gefolgschaft, wenn es gegen die Magie geht.“
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Vauban
Chronist Mittlands

 Alter: 39 Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2005 Beiträge: 2221
Wohnort: Duisburg

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„Ich ein Magier? Unsinn!“ Arn lachte auf. „Wenn du dich mit den Menschen aus dem Fernen Land unterhalten willst, musst du ihre Sprache lernen. Das hat mit Magie überhaupt nichts zu tun. Genauso ist es mit den Wölfen. Nur, dass sie sich auf vier Pfoten durchs Leben bewegen, und nicht wie wir auf den Hinterbeinen.“ Er schritt weiter auf den Wald zu. Als er bemerkte, das Hador stehen blieb, drehte er sich zu ihm um und sprach, „aber sag mir, Hador, wie willst du die Magie verbieten? Wie willst du einem Blatt verbieten, im Herbst vom Baum zu fallen? Glaube mir, die Magie ist stets unser Begleiter. Ob wir sie willkommen heißen oder nicht, sie ist immer um uns.“
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