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Der holländische Physiker Klaas hatte zuerst die Idee und den Gedanken
eine Compacte Disc (CD) zu entwickeln. Er entwickelte, ausgehend von der
Technologie der Hologramme einen Prototyp einer gepressten Glasplatte
mit einer Reihe von 1 cm großen Schwarzweißbildern, die auf einen
Bildschirm projiziert werden konnten. Die CD wurde zuerst zur digitalen
Speicherung von Musik verwendet, Später wurde das Format der Compact
Disc erweitert, um nicht nur Musik abspeichern zu können. Als CD-ROM
wird sie seitdem auch zur Speicherung von Daten für Computer eingesetzt.
Später wurden beschreibbare CDs hergestellt, sie gibt es in einer einmal
beschreibbaren Variante (CD-R: CD recordable) und in einer mehrfach
wieder beschreibbaren Variante (CD-RW: CD rewritable). Zu dem
Beschreiben der CD kann kein gewöhnlicher CD-Spieler benutzt werden.
Hierfür braucht es einen CD-Brenner. CD-Brenner können CDs nicht nur
beschreiben, sondern auch lesen. Daher verschwinden reine
CD-ROM-Lesegeräte für Computer seit dem Jahre 1999 langsam vom Markt.
DVD-Player, es gibt wohl kaum ein Gerät, dass sich in so kurzer Zeit auf
dem Weltmarkt durchsetzen konnte wie der DVD-Player. Die Preise für
DVD-Player sinken ständig, wobei die Ausstattung der Geräte ständig
verbessert wird. Das Problem hierbei ist aber, dass der Verbraucher bei
diesem ständig wechselndem Angebot an DVD-Playeren schlichtweg
überfordert ist. Es gibt einfach zu viele Modelle mit zu vielen
Ausstattungsmerkmalen, nicht jeder hat dabei die Zeit und die Nerven
sich über das Internet ausgiebig über neue Modelle an DVD-Playeren zu
informieren. In diesem Fall hilft nur ein Geschäft mit der entsprechend
guten Kaufberatung, wichtig ist zuerst mal, welchem Einsatzzweck soll
der DVD-Player dienen, wer darüber genau Auskunft geben kann ist beim
Kauf eines DVD-Players schon ein Stück weiter.
Heute bieten DVDs eine Klangqualität, die
vor kurzem nur in einem Kinos möglich war.
Es soll ja sogar Hollywood-Stars geben die
ein Heimkino im Wasserbett haben, ein tolles
Gefühl ist es schon, auf einem Wasserbett
liegen und der Dolby-Surround-Sound unter
einem lässt das warme Wasser vibrieren. Sie
werden denken, Teil der Handlung zu sein.
Möglich macht dies übrigens der dänische
Wasserbetten-Hersteller Akva. Ein derart
hergerichtetes Heimkino im
Wasserbett ist mit 2800 € (180 x
220 cm) nicht gerade billig, aber dafür sind
Sie im Schlafzimmer auf "Tuchfühlung" mit
Leinwandhelden wie Erroll Flynn oder Brad
Pitt.
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