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Eine Digitalkamera funktioniert im Grunde
wie ein Scanner. Im Gegensatz zum Scanner nimmt die Kamera aber gleich
das ganze Bild auf. Da Licht wird von der Linse beim auftreffen
gebündelt. Von der Linse fällt das Licht dann auf den
Transistorenbereich. Die Transistoren erkennen die Intensität und die
Farbe des Lichtes. Die so von der Digitalkamera aufgenommenen
Informationen müssen dann nur noch digitalisiert, komprimiert und auf
der Digitalkamera gespeichert werden. Kaum eine technische Neuerung der
letzten Jahre hat den Markt so schnell erobert wie die Digitalkamera.
Die Entwicklung der Geräte geschieht in einem unglaublichem Tempo.
Digitalkameras gewinnen bei den Verbrauchern immer mehr an Beliebtheit.
Die so von der Digitalkamera aufgenommenen
Informationen müssen dann nur noch digitalisiert, komprimiert und auf
der Digitalkamera gespeichert werden.
Es ist natürlich am einfachsten seine
digitalen Daten ins nächstgelegene Fotostudio zu bringen und sich dort
seine Wunschbilder ausdrucken zu lassen. Nun geht es aber auch
andersrum, dass reale Bilder ins Reich der Bits und Bytes übertragen
werden sollen. Für den Hobby-Fotografen sollte dann ein Scanner
unabdingbar sein. Preisgünstige Flachbettscanner bietet der Markt zur
genüge an, für die meisten Anwendungen reicht dabei schon ein einfacher
preisgünstiger Flachbettscanner mit 600 DPI Scan-Auflösung. Wer auf mehr
Qualität steht kann sich auch einen Flachbettscanner mit ICE-Technologie
(bei dieser Scanner-Technologie, werden beim beim Scan-Vorgang
Bildfehler wie Kratzer, Fingerabdrücke oder Staub automatisch
retuschiert.) zulegen.
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