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Was ist die
Riesterrente?
Bei der Riesterrente
zahlt der Beitragszahler
im Laufe seines
Arbeitslebens Gelder in
einen Fond, in eine
private
Rentenversicherung oder
einen Banksparplan.
Dafür bekommt der
Beitragszahler vom Staat
Steuerfreibeträge sowie
staatliche Zulagen. Dem
Beitragszahler werden
für seine eingezahlten
Gelder eine
Mindestverzinsung von
derzeit 2,75 Prozent
garantiert, das ist in
der Regel mehr Geld, als
vergleichbare
Geldanlagen garantieren
können. Bei notfalls
erforderliche
Rückzahlungen wird diese
mindestens in Höhe der
eingezahlten Beiträge
garantiert.
Riesterprodukte sind
behördlich zertifiziert.
Die Möglichkeiten einer
Förderung bei der
Riesterrente sind genau
wie die Höhe der
persönlichen Förderung
unterschiedlich.
In der
Einkommensteuererklärung
können die Zahlungen zur
zusätzlichen
Rentenversicherung
abgesetzt werden. Hier
prüft das Finanzamt
automatisch, ob dies für
den Steuerzahler
günstiger ist als die
Zulagen.
Sozialrecht
Auch für Geringverdiener
mit vielen Kindern oder
Menschen ohne Kinder
kann die Riesterrente
sehr interessant sein.
Wichtig ist, sich
genauer über die
verschiedenen
Möglichkeiten bei der
Riesterrente zu
informieren.
Der Gesetzgeber
unterstützt schon seit
2002 die zusätzliche
private oder
betriebliche
Altersversorgung. Er
gewährt dabei Zuschüsse
und lockt mit
Steuervorteilen.
Grundvoraussetzung für
die Förderung der
Riesterrente ist, dass
der Versicherte die
Beiträge selbst zahlt
und nicht der
Arbeitgeber.
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