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Comics in Heftform waren nicht die erste Art und Weise wie diese
sympathischen Geschichten veröffentlicht wurden, bis Mitte der
30er-Jahre erschienen Comics nur als Comicstrip, Comics in
Heftform gab es erst danach. Diese Heftform wurde zuerst als
Werbegeschenk von Firmen für ihre Kunden, später dann für den
regulären Handel hergestellt. Diese Hefte wurden wegen ihres
Formates Comic Books genannt und stellen bis heute die gängige
Vertriebsmethode dar. Ihren Siegeszug traten diese Comic Books
dank der Figur The Shadow an. In Europa setzten sich neben den
Comic-Heften im Micky-Maus-Stil, auch das Magazin und das Album
durch. Besonders das an Jugendliche gerichtete Yps, in dem
importierte Reihen wie Lucky Luke und Asterix und Obelix neben
deutschen Beiträgen zu finden sind. In den 50er und 60er-Jahren
waren die Piccolo-Hefte sehr erfolgreich. Titel wie zum Beispiel
Akim und Fulgor, der Weltraumfahrer (vom Zeichner Augusto
Pedrazza), Sigurd, Falk, Nick und Tibor (Hansrudi Wäscher), aber
auch Tarzan waren die absoluten Renner unter dem Schultisch.
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